palliative zh+sh

Mein Lebensende planen, geht das überhaupt?

09. November 2019 / Region

Wie will ich sterben und zuvor behandelt werden? Mit solch schwierigen Fragen konfrontierten sich die Teilnehmenden einer Tagung zur Patientenverfügung «plus».

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Medienschau Oktober 2019

08. November 2019 / Medien

Palliative Care im Strafvollzug soll ausgebaut werden. Damit beschäftigen sich derzeit die Kantone. Aber was gilt, wenn ein inhaftierter Mensch nach Sterbehilfe verlangt? Auch den...

Für Körper und Seele im Einsatz

04. November 2019 / Region

Als Physiotherapeutin in der Langzeitpflege fühlt sich Kerstin Zeller enorm wohl und wertgeschätzt. Weil hinter physischen Problemen oftmals die Seele steckt, hat sich die 47-jährige...

Viel Aufmerksamkeit für betreuende Angehörige

31. Oktober 2019 / Vermischtes

«Es ist höchste Zeit, diesen Heldinnen und Helden des Alltags gebührend zu danken», sagte Bundesrat Alain Berset gestern anlässlich des «Tages für pflegende und betreuende Angehörige»...

Sorgekultur mit der Palliativbrille

21. Oktober 2019 / Region

Auch die Näherin und der Gärtner leisten ihren Beitrag zu Palliative Care. Nach diesem Verständnis arbeitet das zur Residenz Neumünster Park gehörende Wohn- und Pflegehaus Magnolia im...

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Medienschau September 2019

11. Oktober 2019 / Medien

Warum gibt es bei der freiwilligen Sterbebegleitung so wenige Männer, die sich engagieren? Warum wird Trauernden in der Gesellschaft kaum noch Zeit eingeräumt? Und ist der Tod am Ende...

Im Fokus

Buchreihe «Reden über...»

Über Tabuthemen sprechen
Kaum jemand, der nicht Angst vor Schmerzen hat. Wie unterschiedlich Schmerz wahrgenommen wird, zeigt sich darin, dass man sich in Fachkreisen einig ist, dass Schmerz subjektiv ist. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Menschen friedlicher sterben und Angehörige weniger traumatisiert zurückbleiben, wenn über das Sterben im Voraus gesprochen wurde, wenn Fragen geklärt, Therapieformen besprochen und Hilfe für den Fall, dass es schlechter geht, vorbereitet wurden. In «Reden über Demenz» steht die Kommunikation mit Demenzkranken und ihren Angehörigen im Mittelpunkt. Fachleute wissen heute, was Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen empfinden und welche Art der Anteilnahme eine wertvolle Unterstützung bedeutet. «Reden über Sterben» (2016), «Reden über Demenz» (2017) und «Reden über Schmerz» (2018) sind in der Reihe «rüffer&rub cares» in Zusammenarbeit mit palliative zh+sh erschienen.

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