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Medienschau November 2021

Medienschau November 2021

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Die Medienschau von palliative zh+sh gibt Einblick in die Berichterstattung zu Palliative Care und verwandten Themen des vergangenen Monats. (Bild: gme)

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Über die Medienschau

Die Medienschau ist eine Momentaufnahme eines Ausschnittes der öffentlichen Diskussion zum Thema und bietet kurze Zusammenfassungen, zeigt Verknüpfungen auf und soll nicht zuletzt unterhalten und zur weiteren Lektüre der besprochenen Beiträge anregen. Wo vorhanden werden die Links zu den Beiträgen deshalb unter «Links zu den Beiträgen» aufgelistet.

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14. Dezember 2021 / Medien
Es will einem kaum in den Kopf: Ein Tag in einem Hospiz kostet einen Bruchteil von dem, was ein Tag in einem Spital kostet. Und doch kämpfen Hospize nach wie vor mit der Finanzierung, sind auf Spenden angewiesen, müssen ihre Daseinsberechtigung beweisen, wie beispielsweise in Schaffhausen oder Derendingen. Das ist nur ein Thema aus unserem Medienrückblick auf den November.
Das geplante Sterbehospiz in Derendingen/SO wird in der Bevölkerung positiv aufgenommen. Das zeigte sich an einem Informationsabend, über den die «Solothurner Zeitung» berichtet. Bereits im kommenden Frühling soll das Hospiz im ehemaligen Pfarrhaus eröffnet werden. Der Charme des Hauses solle erhalten bleiben, sagt Heidi Zumbrunn, Präsidentin des Vereins Sterbehospiz. Die Angehörigen hätten jederzeit Zugang und würden im Prozess des Abschieds unterstützt. Auch Freiwillige sollen einbezogen werden, etwa bei der Pflege des grossen Gartens. Öffentliche Anlässe zum Thema «würdiges Sterben» sollen helfen, die Bevölkerung zu sensibilisieren. Man habe im Vorfeld die Nachbarn des zukünftigen Hospizes kontaktiert. Wegen Corona nur auf schriftlichem Weg. Es habe weder direkte Reaktionen noch Einsprachen auf das Baugesuch gegeben. Im Gegensatz dazu habe es in Lüterkofen, wo man zuvor einen möglichen Standort geprüft habe, mehr Widerstand gegeben. Anwohner hätten Mehrverkehr in der 30-Zone befürchtet. Zudem hätten manche geglaubt, dass ein Hospiz die Kinder auf dem Schulweg, der daran vorbeigeführt hätte, verstören könnte. Auf die Frage aus dem Publikum, warum es das Hospiz überhaupt brauche, antworten die Verantwortlichen so: Wenn die pflegenden Angehörigen überfordert seien, sei das Hospiz für sterbende Menschen da. Während im Spital ein Tag 1500 bis 2500 Franken koste, komme die Pflege im Hospiz auf lediglich 105 Franken zu stehen. Man rechne mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 15 Tagen. Das Derendinger Hospiz könne etwa 70 Patienten pro Jahr betreuen. Geplant sind sechs Betten.


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Aus Schaffhausen ist das Hospiz nicht mehr wegzudenken. Darüber ist man sich einig im Kanton, wie die «Schaffhauser Nachrichten» berichten (Artikel kostenpflichtig) die Politik. Das als Pilotprojekt konzipierte Sterbehospiz im Schaffhauser Alterszentrum Schönbühl ist das erste und einzige Hospiz im Kanton und tritt nun in das letzte Jahr der dreijährigen Pilotphase. Nun muss die Politik entscheiden, ob das Hospiz dauerhaft betrieben werden kann. Dass das Hospiz nicht mehr wegzudenken ist, hört man nicht nur im Schönbühl. Auch Ärztinnen, Seelsorger oder Spitalverantwortliche teilen diese Ansicht. Er sei deshalb zuversichtlich, sagt Schönbühl-Geschäftsführer Theo Deutschmann. Er sehe den Verhandlungen mit dem kantonalen Gesundheitsamt über die definitive Weiterführung des Hospizes und den von Regierungsrat und Parlament zu fällenden Entscheiden «eher gelassen» entgegen. Die grosse Akzeptanz in der Bevölkerung lasse sich aus den zahlreichen Erkundigungen und Anfragen sowie aus positiven Rückmeldungen von Patientenangehörigen entnehmen. Auch die Belegung spreche dafür. Seit Anfang dieses Jahres stehen drei Betten respektive Zimmer zur Verfügung, deren Belegung nach einem kurzen Rückgang bei Ausbruch der Pandemie auf 60 bis 70 Prozent sank, inzwischen aber bereits wieder auf 80 Prozent gestiegen ist und derzeit gar bei 89 Prozent liegt. Es ist sogar so, dass Anfragen immer wieder abschlägig beantwortet werden müssen. Die von Hospizleiter Marcus Pohl bei der Eröffnung geäusserte Befürchtung, dass die Nachfrage grösser sein dürfte als das Angebot, hat sich demnach bewahrheitet. So hat sich die Aufenthaltsdauer von durchschnittlich zwölf Tagen im ersten Hospiz-Jahr auf dreissig Tage erhöht. Weil zunehmend Krebserkrankte ihre letzten Tage im Hospiz verbringen möchten, ist das Durchschnittsalter der Patientinnen und Patienten auf sechzig bis fünfundsiebzig Jahre gesunken.

Obwohl die Zahlen die Notwendigkeit des Hospizes belegen, gibt es auch hier Sorgen in Bezug auf die Finanzen. Das Kompetenzzentrum Schönbühl zahle drauf, um den vom Kantonsrat bewilligten Budgetrahmen nicht zu überschreiten, sagt Deutschmann. Die Nachtwachen beispielsweise stellt das Alterszentrum. Die Praxis hat gezeigt, dass sich die Kosten pro Bett und Tag auf rund 850 Franken beziffern. Die kantonale Defizitgarantie und entsprechend die Abdeckung durch die ordentlichen Taxen der Pflegefinanzierung können das nicht decken. Vielmehr ist das Hospiz auf Spendengelder angewiesen. Angst, dass es das Hospiz nicht über das dritte Probejahr hinausschafft, hat Deutschmann nicht. «Ich kann sehr gut belegen, dass Schaffhausen ein Hospiz braucht, dass es sich als Institution etabliert, aber ebenso bewährt hat.»

«Bei uns wollen sich die Patienten nicht häuslich einrichten.» Roland Kunz, Palliativmediziner

Das SRF-Format «Puls» hat sich auf die Suche nach neuen Ansätzen für ein würdigeres Sterben gemacht. Begleitet hat die Redaktion etwa den Palliativmediziner Andreas Weber und sein ambulantes spezialisiertes Team im Zürcher Oberland. Der Bericht zeigt das Beispiel des Ehepaars Hintermüller, das die Betreuung der Ehefrau zu Hause meistert. Er komme zwar schon an den Anschlag, sagt der Ehemann, doch könne er rund um die Uhr um Unterstützung bitten. Sie seien seit über 50 Jahren verheiratet, da mache man das einfach. Es war der grosse Wunsch der Patientin, dass sie nach dem Spitalaufenthalt wieder nach Hause konnte. Hier könne sie am Alltag teilnehmen, den Garten geniessen, in ihren eigenen vier Wänden sein. Wie gut sie sich wieder erholt habe, sei erstaunlich, ergänzt ihr Mann.

Zu Besuch war das Reporterteam auch im Zürcher Stadtspital Waid. Im Fokus: Das Projekt der Designerin Bitten Stetter, die verschiedene Objekte designt hat, um den Patientinnen und Patienten auf der Palliativabteilung ein Stück Individualität zu ermöglichen. Beispielsweise mit einem Baldachin über dem Bett, der das Licht dämpft und etwas Geborgenheit vermittelt. Andere Objekte erleichtern den Griff zum Handy oder anderen Utensilien, die man bei sich haben möchte. Obwohl Roland Kunz, Palliativmediziner und ärztlicher Leiter des Kompetenzzentrums Palliative Care am Stadtspital Waid, das Projekt sehr schätzt, glaubt er, dass sich diese Utensilien vermutlich weniger für ein Spital als viel mehr für eine Langzeitinstitution oder ein Hospiz eignen. «Bei uns wollen sich die Patienten nicht häuslich einrichten», sagt Kunz beim Interview im Studio. «Sie wollen meist wieder nach Hause.» Doch er fände es gut, dass sie solche Dinge anbieten könnten. Auch Andreas Weber ist als Studiogast geladen. Beide Mediziner sind Pioniere in der Palliative Care. Interessant ist, dass sie manches ganz unterschiedlich bewerten und wahrnehmen. Unbedingt reinschauen.


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Lisa Palm, Spitalseelsorgerin und Vorstandsmitglied von palliative zh+sh, wurde kürzlich von palliative ch als Co-Leiterin der schweizweiten Fachgruppe Seelsorge verabschiedet. Sechs Jahre hatte sie dieses Amt inne. In einem Interview mit der Plattform «kath.ch» erzählt sie von den Anfängen von Palliative Care, als der Bund das Thema «Förderung von Palliative Care» zur nationalen Aufgabe erklärte. «Spätestens dann war es für die katholische Spital- und Klinikseelsorge im Kanton Zürich klar, dass wir im Zentrum dieser Bewegung mitwirken wollen. Kurz darauf sei dann die Stelle für eine Beauftragte für Palliative Care geschaffen worden, zunächst lediglich mit einem 10-Prozent-Pensum. «Als ehemalige Pflegefachfrau und Theologin habe ich dieses Engagement mit sehr viel Pioniergeist und Freude aufgenommen.» Inzwischen sei man zwar auf gutem Weg, aber es bleibe noch viel zu tun. Zwar gehörten die Theologinnen und Theologen der Spitalseelsorge als Fachpersonen für «spezialisierte spirituelle und religiöse Begleitung» zum Palliative-Care-Team genauso dazu wie die Ärzte und die Pflege. Doch es fehle noch stark an der Sensibilisierung der Bevölkerung. «Palliative Care bedeutet nicht einfach Sterbebegleitung, sondern nimmt die Lebensqualität von kranken Menschen in den Blick», erklärt die 64-Jährige. Dazu gehöre ein Bewusstsein für «Early Palliative Care» und die Förderung einer ganz neuen, angstfreien und vorausschauenden Kommunikationskultur im Zusammenhang mit diesen Themen – auch in den Familien. «Da können die Kirchen als Multiplikatoren sehr viel unterstützen und bewirken.»

«Ich denke, man muss zuerst diese Not vieler Sterbenskranker und sehr alt und gebrechlich Gewordener sehen und verstehen wollen, warum sie sich und anderen das ersparen möchten, bevor man diese Praxis kritisiert.» Konrad Hilpert, Moraltheologe

In der katholischen Wochenzeitschrift «Sonntag» äussert sich Moraltheologe Konrad Hilpert zur Suizidbeihilfe. Die Menschen, die auf diese Weise aus dem Leben scheiden würden, seien in den meisten Fällen todkrank. Sie handelten nicht in einem augenblicklichen Affekt, sondern hätten ihre über ihre Situation lange nachgedacht. «Viele von ihnen fühlen sich aufgrund ihrer Krankheit und ihrer familiären Situation einsam. Sie wollen Angehörigen und Helfern durch ihr langes Dahinsiechen nicht zur Last fallen.» Oder sie hielten die allmähliche Verschlechterung ihres Zustands und den dadurch eintretenden Verfall ihrer Persönlichkeit für eine Bedrohung ihrer Würde und ihnen nicht zumutbar. «Ich denke, man muss zuerst diese Not vieler Sterbenskranker und sehr alt und gebrechlich Gewordener sehen und verstehen wollen, warum sie sich und anderen das ersparen möchten, bevor man diese Praxis kritisiert», sagt Konrad Hilpert.

Dennoch sieht er reale Gefahren, wenn dies etwa in einem Altersheim zur gängigen Praxis würde. Sterbehilfeorganisationen versuchten Missbrauch und juristische Zweideutigkeiten zwar mit formalen und bürokratisch dokumentierten Verfahren zu verhindern. «Aber was natürlich trotzdem passieren kann, ist eine tiefreichende Veränderung des Denkens über das Sterben und des Umgangs mit dem Tod in der breiten Bevölkerung.» Er hege die nicht ganz unrealistische Befürchtung, dass ein gewisser sublimer Druck entstehen könnte, in «Situationen aussichtsloser Schwäche und personalaufwendiger Hilfe sich selbst durch assistierten Suizid aus dem Spiel zu nehmen» . Auch ökonomische Überlegungen könnten inskünftig eine stärkere Rolle spielen könnten bei den Überlegungen und Entscheidungen. Es sei das erklärte Ziel der Palliativmedizin, die Schmerzen zu minimieren und das Leben bis zum Schluss erträglich zu machen. Doch sei die Umsetzung sehr pflege- und personalintensiv, das entsprechende Angebot sei sicher noch nicht flächendeckend voll ausreichend, aber Anfänge seien doch unzweifelhaft gemacht. «Die Aufgabe einer besseren Sterbe-Kultur ist – soweit ich das beobachten kann – weithin akzeptiert.»


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«Ich habe beschlossen, dass die Krebserkrankung hinter mir liegt», sagt die Schweizer Schriftstellerin Ruth Schweikert im Interview. Die «NZZ» macht mit dem Artikel auf die aktuelle Ausstellung «The End – my Friend?» im Friedhof Forum Zürich aufmerksam, in der die Palliative Care, die medizinische, pflegerische, aber auch spirituelle und soziale Begleitung von unheilbar kranken Menschen thematisiert wird. Schweikert ist einer der Schriftstellerinnen, die einen literarischen Beitrag zur Ausstellung verfasst hat. Eine Art Gedicht, «das man laut lesen sollte». Die Autorin beschreibt darin einen Besuch bei ihrem unheilbar an Lungenkrebs erkrankten Lebensfreund Patrick Kokontis, den sie gemeinsam mit seiner Familie in seinen letzten Lebensmonaten begleitet und gepflegt hat. Die 56-Jährige ist vor fünf Jahren selbst an Krebs, einer hochaggressiven Form von Brustkrebs, erkrankt. In ihrem 2019 erschienenen Buch «Tage wie Hunde» schreibt sie über ihre eigene Fragilität, über den Schock der Diagnose, über das Warten mit anderen betroffenen Frauen in der Chemotherapie und daraus entstehende Schicksalsgemeinschaften. Im Artikel spricht Ruth Schweikert vor allem über ihre Erlebnisse in der Begleitung ihres Freundes. Und über den Tod, der schon lange ihr Leben begleitet. Ein Beitrag, der zum Nachdenken anregt.


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Zum Schluss möchten wir zwei Geschichten herausheben, die zu Allerheiligen am 1. November erschienen sind. Der Lokalsender «Pilatus today» porträtiert in einem Interview den 37-jährigen Michael Iten, der schon seit zwölf Jahren als Palliativpfleger tätig ist. «Je näher man sich mit dem Sterben auseinandersetzt, desto mehr verliert das Thema auch an Schrecken», erklärt Iten. Dadurch könne man hin und wieder auch den Menschen etwas die Angst vor dem Tod nehmen. Seinen Alltag auf der Palliative-Care-Abteilung erklärt er mit den Worten: «Unsere Aufgabe ist es, die noch verbleibende Zeit im Sinne des Patienten und seinen Angehörigen zu gestalten.» Bei letzten Wünschen sei alles denkbar. Von einem Lächeln, einem Glas guten Whisky, dem Treffen eines entfernten Verwandten bis hin zu einem letzten Besuch eines Fussballspiels.

Das «SRF-Regionaljournal Zentralschweiz» geht der Frage nach, was eine gute Sterbebegleitung ausmacht und wie Corona die Diskussionen über das Sterben beeinflusst hat. Interviewt werden Karin Klemm, Seelsorgerin im Hospiz Zentralschweiz, sowie Thomas Feldmann, der bei der Caritas Luzern die Leitung der Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase innehat. Ob denn der Ausspruch, jeder sterbe für sich allein, auch heute noch stimme, wird Seelsorgerin Klemm gefragt. Sowohl als auch, antwortet sie. Den Weg könne man niemandem abnehmen, den müsse wirklich jeder Mensch alleine gehen. Die Aussage stimme aber insofern nicht, weil im Hospiz und an vielen anderen Orten die Menschen begleitet seien, von Pflegenden, Freiwilligen, von der Seelsorge. «Dennoch ist es so, dass die meisten Menschen im letzten Moment dann doch alleine sind, es das Händchenhalten beim letzten Atemzug ganz selten braucht.» Oft stürben Menschen genau dann, wenn die Angehörigen Kaffeepause machten oder aufs WC müssten. «Ich glaube, sterbende Menschen wählen den Weg, der für sie stimmt.» Was die letzte Lebensphase bedeute, sei sehr unterschiedlich, so Karin Klemm. Viele sind noch sehr mobil beim Eintritt. Jede Woche findet im Hospiz eine Wochenschlussfeier statt, an der zurückgeblickt wird, was die schwerstkranken Menschen in dieser Woche hat wachsen lassen, wofür sie dankbar sind. Beispielsweise ein wichtiges Gespräch mit den Söhnen. Eine wunderbare Begegnung mit der Enkelin. «Das ist unendlich kostbar, wenn Menschen die Freude mit anderen teilen.»

Was gutes Sterben bedeute, sei nicht so einfach auszudrücken, sagt Thomas Feldmann. Man könne ja auch umgekehrt fragen, was denn gutes Leben bedeute. Auch das würde jeder Mensch anders beantworten. Beim guten Sterben gehe es wie bei der Vorstellung eines guten Lebens genauso um die eigenen Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse. «Und das sind auch die grossen Aufgaben der Palliative Care.» Feldmann sagt, dass wir selbst einen Teil dazu beitragen können, indem wir uns mit der Endlichkeit, der Vergänglichkeit, aber auch mit der Lebensfreude frühzeitig beschäftigen. «Auch das spielt eine wichtige Rolle in einem guten Sterben.» Er selbst macht sich bewusst Gedanken über sein eigenes Sterben und wünscht sich, dass es ihm möglich sein wird, Abschied zu nehmen von den Menschen, die ihm lieb sind. «Ich möchte aber auch Abschiednehmen vom Leben und mich dem hingeben können, was ansteht für mich.» Er sehe es als eine Aufforderung an sich selbst, immer wieder hinzuschauen: Wie lebe ich und wie lebe ich nicht? «Letztlich geht es nicht um die Frage, wie ich sterbe, sondern wie ich lebe.»
palliative zh+sh, Gabriela Meissner