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«Meine Mutter braucht Unterstützung»

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08. Oktober 2013 / Politik
Michael Petrzilek ist 61 Jahre alt und berufstätig. Er will für seine betagte Mutter da sein und sie zu Hause betreuen. Das ist bei einer Vollzeitstelle als Informatiker keine einfache Sache. Was braucht es für Rahmenbedingungen, damit Angehörige ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder betreuen können? Was können Arbeitgebende dazu beitragen, dass voller Einsatz sowohl für Familie als auch für Beruf möglich ist?

Eine Frage, mit der sich die Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich (FFG) seit Jahren beschäftigt. Bisher stand bei dieser Diskussion vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Elternschaft im Vordergrund. Immer mehr wird das Thema aber auch für Menschen wie Michael Petrzilek wichtig. Sie wollen für ihre Eltern, ihre pflegebedürftigen Partner oder andere Angehörige da sein, ohne den Beruf vernachlässigen oder gar aufgeben zu müssen.

In berührenden Filmporträts erzählen Menschen, die für sich ein Modell gefunden haben, Beruf und Familie zu vereinbaren, ihre Geschichten. Auf der Plattform «Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben» des Kantons Zürichs finden sich neben diesen Filmen auch weitere Porträts, Informationen und Vorschläge zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.


FFG