palliative zh+sh

Informationen Covid-19

Informationen Schweiz

Unser Dachverband palliative ch hat aufgrund der aktuellen Situation und der Entwicklung rund um den Covid-19-Virus die Task Force «Palliativ Fokus Corona» ins Leben gerufen. Darin eingebunden sind Vertreterinnen und Vertreter aus der Fachgruppe Ärzte, der Fachgruppe Pflege und der Fachgruppe Seelsorge.
In ihrer Arbeit kann die Task Force stark von der schweizweiten, regionalen Verankerung profitieren und ihre Empfehlungen auf wertvollen Erfahrungen der Fachkolleginnen und Kollegen aus dem Kanton Tessin aufbauen.
Ziel der Task Force ist es, Empfehlungen für Fachpersonen zur Behandlung von Palliative-Care-Patientinnen und -Patienten in den verschiedenen Settings – vor allem auch ambulant und in Pflegeheimen – bereit zu stellen.
Eine vom Zürcher Spiritual-Care-Professor Simon Peng-Keller initiierte Website unterstützt die seelsorgerische Arbeit im Kontext der COVID-19-Pandemie. Sie versammelt Hinweise, Erfahrungsberichte und Texte, die international gelten.
Die Fachgesellschaft Palliative Geriatrie (FGPG) setzt sich für eine Integration der Haltung und Kompetenzen der Palliative Care in die Sorge um betagte und hochbetagte Menschen ein – sowohl im stationären Setting wie zu Hause. Die aktuelle Pandemiesituation und die Veröffentlichung der Richtlinien «Covid-19-Pandemie: Triage von intensivmedizinischen Behandlungen bei Ressourcenknappheit» haben die FGPG veranlasst, praxisbezogene Empfehlungen zu verfassen.
Die zweite Covid-19-Welle hat die Schweiz erreicht und die grosse Anzahl Patientinnen und Patienten bringt erste Spitäler an die Grenzen. Es ist möglich, dass die im März 2020 von der SAMW und der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin SGI veröffentlichten Richtlinien für die Triage bei Ressourcen-knappheit auf Intensivstationen zur Anwendung kommen. Das Dokument wurde unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Erfahrungen bzw. Rückmeldungen, die seit März gemacht wurden, aktualisiert.
Empfehlungen der Deutschen Akademie für Ethik in der Medizin (wird laufend aktualisiert): Möglichkeiten und Grenzen von Ethikberatung im Rahmen der COVID-19-Pandemie.
Das Standortgespräch zur Therapiezielfindung wird üblicherweise von geschulten Gesundheitsfachpersonen mit PatientInnen durchgegeführt. Das Konzept zu dieser differenzierten Patientenverfügung heisst Advance Care Planning (ACP). Da solche Gespräche zur jetzigen Zeit nicht möglich sind, stellen wir eine Kurzversion der Patientenverfügung-ACP zum Download bereit.

Weitere Dokumente

Informationen Kantone Zürich und Schaffhausen

Unsere Fachgesellschaft palliative zh+sh orientiert sich selbstverständlich an den Weisungen und Empfehlungen des BAG sowie der Task Force «Palliativ Fokus Corona» unseres Dachverbandes palliative ch. Gleichwohl richten wir auch ein Augenmerk auf die Empfehlungen des Gesundheitsamtes des Kantons Zürich. Ganz aktuell hat Dr. Andreas Weber, Präsident der SPAC (Verband Spezialisierter Palliative Care Leistungserbringer) ein Merkblatt für HausärztInnen verfasst.
Angebot der Stadt Zürich für Seniorinnen und Senioren: Gemeinsam gegen das Coronavirus.
Sind Sie über 65 Jahre alt oder haben eine Vorerkrankung? Dann bleiben Sie bitte zuhause, um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu reduzieren. Brauchen Sie Unterstützung bei der Beschaffung von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs? Die Stadt Zürich hilft Ihnen in dieser Situation. Auf der Website www.zueri60plus.chAchtung Link �ffnet sich in einem neuen Fenster finden Sie eine Auswahl von Liefer- und Unterstützungsangeboten für Lebensmittel, Medikamente und warme Mahlzeiten.
Wenn Sie keinen Internetanschluss haben, werden Sie telefonisch unterstützt: Rufen Sie an unter 044 412 00 60.